© 2016 by Franz Buscha. Proudly created with  Wix.com

                         Die Kunst zu schreiben

                         Kann man das lernen?

    Ja, schreiben kann man lernen. Muss man nur wollen und sich nicht abschrecken lassen von Stimmen, die einem anderes einreden. 

     

    Schriftsteller kamen und kommen aus allen Berufen - und alle haben die Kunst des Schreibens gelernt.

    Goethe mühte sich als Finanzminister in Thüringen und als Chef des Weimarer Hoftheaters. Mitunter zähneknirschend. 

    Kafka war promovierter Jurist und bei einer Versicherung angestellt. Seine Lamenti sind berühmt. 

    Geschrieben haben beide nebenher. Lebten sie heute, so würde sie manch böse Feuilleton-Zunge wohl Hobby-Autoren nennen. 

    Stephen King und Elizabeth George arbeiteten als Englisch-Lehrer, ebenso J. K. Rowling.

    John Grisham war Anwalt,  der Harvard-Absolvent Scott Turow  arbeitete als Staatsanwalt, Kathy Reichs ist Professorin und als forensische Anthropologin auch fürs FBI tätig. 

    Gillian Flynn war Redakteurin, der Franzose Marc Levy Architekt

    Die Liste  ließe sich endlos fortsetzen.

     1, 2, 3... Das Gesetz der Serie

    Gemeinsam ist den meisten amerikanischen und englischen Gegenwartsautoren, dass sie bereits Creative-Writing-Studiengänge an den Universitäten belegt hatten und von anderen Autoren unterrichtet wurden. In den USA und Großbritannien hat das Traditon, in Deutschland hinken wir hinterher.

     

    Dennoch brauchten selbst Bestsellerautoren oftmals zwei Anläufe, bis das dritte Manuskript dann endlich seinen Verlag fand.  So die amerikanische Krimi-Autorin Elizabeth George oder  J. K. Rowling. Stephen King gar sammelte Absagen wie andere Panini-Bilder.

    Auch deutsche Autoren kennen das Gesetz der Serie: Nina George oder Sebastian Fitzek veröffentlichten erst das dritte Manuskript und plagten sich zuvor mit Absagen.

    Machen Sie sich das unbedingt klar, wenn Sie wieder mal an sich zweifeln, aufgeben wollen oder deprimiert auf ein leeres Dokument starren. 

    Talent vs. Handwerk?

    Meine Jahre als Lektorin und als Coach haben mich gelehrt, dass es jede Menge Menschen mit Talent gibt. Zumeist mit mehr Talent, als derjenige zunächst selbst glaubt. 

    Die Frage ist, ob Sie ihr Talent entfalten  - allein dafür brauchen Sie das Handwerk. Es hat keine andere Funktion als das, was da in Ihnen schlummert, in all seinem Glanz zum Vorschein zu bringen.

    Und nein, Handwerk hat nichts mit starren Gesetzen zu tun. Das Handwerk ist nichts anderes als eine Art flexibler Matrix, durch deren Anwendung sie spannende Geschichten, bewegende Figuren, großartige Dialoge und aufbrechende Konflikte besser und professioneller entwickeln.

     

    Diese handwerklichen Grundlagen gelten für alle Jahrhunderte, alle Kulturen und alle Sprachen.  Sie bestimmen die "Geschichten aus tausendundeiner Nacht" ebenso wie Shakespeares Stücke oder Gillian Flynns Thriller.

    Denn bei der Kunst zu schreiben geht es um nichts anderes, als zu lernen, wie man Geschichten erzählt, die uns berühren, verzaubern, mitreißen oder uns nachts nicht schlafen lassen.

    Sie sind dran...

    Wenn Sie sich auf das Schreiben einlassen, begleite ich Sie gern und stelle Ihnen mein Wissen und Können zur Verfügung. Jederzeit und von Herzen.

    Sie haben die Wahl:

    Kurse  >>
    Einzelcoaching  >>
    Lektorat  >>

      

    Kontakt

     

    Haben Sie Fragen? ​

    Möchten Sie ein Beratungsgespräch?

    Rufen Sie mich gern an.

    Ich feue mich auf Sie.

     

    +49 (0) 40 4664 5989